Donnerstag, 27. Oktober 2016

einfache Erdbeersoße - vegan

Jetzt spinnt sie total!
Ende Oktober und sie kommt mit einer Erdbeersoße daher!


Ja, das könnte man meinen, aber diese Erdbeersoße kann man problemlos auch aus Tiefkühl-Erdbeeren zubereiten und darum traue ich mich das ganz einfach mal.
Allerdings ist es tatsächlich einfach eine Sache des Alphabets, dass ich gerade bei E wie Erdbeere angekommen bin um meine Rezeptrubriken zu sortieren.
Da ich nun seit 23 Jahren Rezepte sammle und damals leider nicht gleich alles in eine schicke Datenbank sortiert habe - und heute übrigens auch nicht ... - wühle ich mich alle paar Jahre von vorne nach hinten durch die Rezepte und räume auf.
Mir ist sehr klar, dass ich irgendwann, sobald ich bei Z wie Zwiebel durch bin, wieder vorne bei A anfangen kann ...

Als ich vor 23 Jahren anfing, war "Vegan" jedenfalls noch kein Thema - zumindest nicht meins :)
Aber ok, jetzt ist mein Sohn - der damals auch noch kein Thema war ... Veganer und ich gehe mit ganz anderem Interesse an das Thema ran.

Fruchtsoßen konnte man immer schon sehr problemlos vegan zubereiten - das ist nichts Neues.
Man nimmt das geputzte Obst, püriert es mit Zitronensaft und kocht das Ganze dann mit Zucker auf.
Wenn man zuviel Zucker nimmt, oder zu lange kocht, hat man Konfitüre - auch lecker ...
Umgekehrt habe ich immer, wenn ich Gelees gekocht habe, einfach geguckt, ob es fest wurde - wenn nicht, kam statt "Gelee" das Schild "Soße" drauf und gut war es ...


Und so kann man es auch bei der einfachen Erdbeersoße halten.
Erdbeersoße und auch Johannisbeersoße oder -Gelee ist schön säuerlich.
Wer gerade Plätzchen backt und diese lecker füllen möchte, kann diese Erdbeersoße zubereiten, etwas mehr Zucker hineinrühren und einen Tick länger kochen lassen und hat direkt eine schöne Fülle für Plätzchen.
Wer es etwas moderner haben möchte, rührt noch Chilliflocken mit hinein - dann haben die Plätzchen eine süß-sauer-scharfe Füllung.

Man kann aber natürlich auch einen Bratapfel zubereiten - einfach einen Apfel vom Kerngehäuse befreien, nach Wunsch mit Nüssen, Marzipan und Co füllen und in den Ofen stellen, bis er weich gebacken ist - auch dazu passt dann so eine leckere Fruchtsoße sehr gut.

Außerdem:
Milchreis, Pfannkuchen, Waffeln, Milchshake, Quarkspeise, Eis ...

Es lohnt immer, eine Flasche Soße zuzubereiten und im Kühlschrank zu haben.

-> Rezept für die einfache Erdbeersoße

Mittwoch, 26. Oktober 2016

Feigenchips

Gerade bin ich über unser Rezept für Feigenchips gestolpert.
Die sind natürlich vegan - und sehr lecker.
Der Oktober ist perfekt für Feigenchips, denn frische Feigen haben gerade sozusagen Saison.
Die hängen jetzt nicht reif in heimischen Gärten, sind aber gerade günstig in den Obsttheken zu finden.
Frische Feigen sind so schon sehr lecker, lassen sich aber auch zu leckeren Chips verarbeiten, die noch dazu optisch echt ansprechend sind.
Wer schon mal Feigenchips gekauft hat, hat sie evtl. etwas langweilig in Erinnerung - aber glaubt mir, die gekauften Dinger sind kein Vergleich zu selbst gemachten Feigenchips.
(übrigens sind Feigenchips eher süß-säuerlich - und schwimmen nicht auf der aktuellen Welle der "gesunden" Gemüsechips daher)

Ich empfehle, einfach mal eine Feige zu Chips zu verarbeiten und bin sicher:
nach dieser Portion flitzt Ihr los um noch viel mehr Feigen zu kaufen und zu Chips zu verarbeiten, denn sie sind echt lecker!
(und eine kalorienärmere Alternative zu Plätzchen)


Hier unser Rezept für Feigenchips

Montag, 10. Oktober 2016

vegane Plätzchen backen

Hier habe ich ein schönes Plätzchenrezept, das ganz nebenbei vegan ist.
Als ich die Plätzchen zuletzt gebacken habe, hatte ich den Umstand, dass sie vegan sind, gar nicht bemerkt/beachtet.

Alles was man braucht, ist Mehl, Margarine, Puderzucker
und ein wenig Glitzer :)


-> zum Lieblingskeks-Rezept

Samstag, 27. August 2016

norwegischer Gurkensalat und dazu Pellkartoffeln

Aus Norwegen habe ich ein sehr leckeres Gurkensalatrezept,
das ganz nebenbei vegan ist.
Wenn man dazu noch Pellkartoffeln kocht, hat man ein wunderbar sommerlich leichtes Essen,
bei dem keiner dick wird.

Und sagte ich schon lecker?
Lecker!


Rezept - einfacher Gurkensalat mit Dill

Mein Veganer ist derzeit in Neuseeland unterwegs und jammert, dass das Gemüse dort unfassbar teuer ist.
Er ernährt sich hauptsächlich von "Dosenkram und Kiwi", sagt er.

Freitag, 19. August 2016

veganer Zwetschgenkuchen auf Blätterteig

Gerade habe ich ein schönes Rezept reinbekommen, deren Einsenderin vermutlich noch nicht mal weiß, dass ihr Kuchen vegan zubereitet wird.

Zuletzt hatte sie ein leckere Brotrezept geschickt und es hat sich prompt jemand beschwert, dass es vegan sei - so etwas würde sie nicht essen.
Hm, viele Brotrezepte sind vegan ... wer hindert sie daran, etwas nicht Veganes drauf zu legen?
Wir fanden die Beschwerde sehr lustig.

Egal - wer Lumumbas Pflaumenkuchen backt, muss beim Einkauf nur darauf achten, einen veganen Blätterteig zu nehmen.
Vor Jahren wäre das noch mit Sucherei verbunden gewesen, aber mittlerweile gibt es in den Kühlfächern mehr veganen Blätterteig als welchen mit Butter.


-> veganer Zwetschgenkuchen auf Blätterteig

Viel Spaß beim Backen!

Mittwoch, 10. August 2016

weiße Bohnensuppe

Da mein veganer Nachwuchs jetzt in Neuseeland unterwegs ist und ich selbst höchst vegan eine Saftkur durchziehe, komme ich seit Juli natürlich nicht mehr dazu, neue, vegane Kochrezepte auszuprobieren.

Aber beim der Überarbeitung der Hausfrauenseite stolper ich gelegentlich über Rezepte, bei denen mir bisher gar nicht bewusst war, dass sie vegan sind.

Dazu gehört Schruzis weiße Bohnensuppe.
Die ist sehr unkompliziert und schnell gemacht - und lecker ist sie noch dazu:


-> zu Schruzis Rezept für weiße Bohnensuppe

Donnerstag, 7. Juli 2016

Ofenpfannkuchen mit Äpfeln

Nach einem ganz wundervollen Urlaub in Norwegen, muss ich jetzt das Wunder vollbringen, meinen Veganer möglichst preiswert zu ernähren, denn so schön Norwegen ist, so abträglich wirkt es sich auf Girokonten aus ...
Eine einfache Pizza Margarita kostet da schon mal 16,- Euro - ohne Getränke und Trinkgeld ...

Ein preiswertes, veganes Lebensmittel ist ... Mehl.
Und so gibt es derzeit Mehl in allen Variationen.
Da auch noch Äpfel im Haus waren, kam ich schnell auf Apfelpfannkuchen.
Und Dank einem gewissen Gebirge im Ablagekörbchen, das sich dort in jedem Urlaub aufstapelt, starrte ich meine Apfelringe an und beschloss, sie nicht einzeln in Pfannkuchenteig auszubacken, sondern alles zusammen zu einem riesigen Apfel-Ofenpfannkuchen auszubacken.

Ich las noch einmal nach, wie herkömmliche Ofenpfannkuchen gemacht werden, verdoppelte angesichts eines ziemlich hungrigen Veganers flugs die Mengen und los ging es.

Hin und wieder fluche ich ja elendig, weil sich einiges in vegan echt nur umständlich zubereiten lässt - aber Pfannkuchen gehören da definitiv nicht zu.
Mit Sojamilch statt Eiern, das ist tatsächlich schneller und preiswerter, wenn man sonst Bio-Eier nimmt und andere Eier kommen mir nicht ins Haus (meine Hühner legen nur noch, wenn sie brüten wollen ...)

Für einen veganen Ofenpfannkuchen einfach Mehl, Zucker und Backpulver mischen, dann mit Sojamilch verrühren und auf ein heißes Backblech verteilen.
(einfach beim Vorheizen des Ofens im Ofen lassen, dann mit Backpapier auslegen)
Darauf die Apfelringe verteilen, noch mal Zimtzucker oder Vanillezucker darauf geben und dann goldbraun abbacken.


das ausführliche Rezept meiner veganen Ofenpfannkuchen mit Äpfeln

Die Apfelpfannkuchen schmecken heiß, warm und kalt :)
Bei der Zubereitung im Ofen spart man Zeit und Fett.